Freitag, 15. März 2019 | 19:30 Uhr


Werke
Robert Schumann Streichquartett A-Dur, op. 41,3
Samuel Barber String Quartet h-moll, op. 11 (mit Adagio for Strings)
Antonin Dvorak Streichquartett Nr. 14 As-Dur, op. 105

Joel Link Violine
Bryan Lee Violine
Milena Pajaro-van de Stadt Viola
Camden Shaw Violoncello

Biografie
Das Dover Quartet gilt als eines der bemerkenswertesten jungen Streichquartette unserer Tage. Die Musiker, die sich bereits mit 19 Jahren zusammenschlossen, gewannen 2010 den Fischoff Wettbewerb, wurden beim Internationalen Wettbewerb in London ausgezeichnet und konnten 2013 den Internationalen Wettbewerb im kanadischen Banff für sich entscheiden. Die Banff-Siegertournee wurde für das Ensemble zu einem phänomenalen Erfolg – in Berlin, Düsseldorf, Bremen, Nürnberg, Meran und Hamburg waren Presse und Veranstalter restlos begeistert.

Alle Mitglieder des Quartetts sind ebenfalls gefragte Solisten und konzertierten bereits mit renommierten Orchestern wie dem Philadelphia Orchestra, Tokyo Philharmonic, Kansas City Symphony und BBC Concert Orchestra.

In den vergangenen Saisons gab das Dover Quartet über zahlreiche Konzerte in den USA, Kanada und Südamerika, darunter Gastspiele im Kennedy Center Washington und bei den Schneider Concerts in New York. In Europa war das Ensemble in der Wigmore Hall London, bei der Biennale nach Paris, beim Beethoven-Orchester Bonn, in Regensburg, München, Salzburg, Berlin, Frankfurt, Innsbruck, Brüssel, auf Schloss Esterházy, beim Kultursommer Nordhessen, bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, bei den Schwetzinger Festspielen, beim Rheingau Musik Festival, bei Klosterkonzerten Maulbronn und bei den Dresdner Musikfestspielen zu erleben. Demnächst wird es u.a. in Köln, Genf, Amsterdam und erneut in London auftreten. Im September 2016 erschien die Debüt-CD des Dover Quartets mit den Quartetten KV 589 und 590 von Mozart, sowie eines seiner Streichquintette – eine Hommage an die erste Aufnahme des Guarneri Quartetts. Kürzlich wurde eine weitere CD bei Cedille veröffentlicht, die unter dem Titel „Voices of Defiance“ Kompositionen von Ullmann, Schostakowitsch und Laks aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs gewidmet ist.

Das Dover Quartet arbeitete am Curtis Institute intensiv mit renommierten Kammermusikern wie Shmuel Ashkenasi, Arnold Steinhardt, Joseph Silverstein und Peter Wiley zusammen und ist derzeit das Graduate String Quartet-in-Residence an der Rice University’s Shepherd School of Music in Houston (Texas). 2013 wurde das Dover Quartet das allererste “quartet-in-residence” am Curtis Institute of Music. Das Quartett ist nach dem Werk „Dover Beach“ von Samuel Barber benannt, einem der berühmtesten Schüler des Curtis Institute.

Kürzlich erhielt das Ensemble den Cleveland Award, sowie den Avery Fisher Career Grant.

Alle relvanten Informationen finden Sie hier: quartettissimo.de
Karten für die Veranstaltung u.a. hier.